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Safari 2018 Tag 3 – Amboseli

Am Tag 3 sind wir ebenfalls um 7 Uhr gestartet, um die morgendliche Kühle auszunutzen. Unsere Pirschfahrt ging in Richtung Amboseli Nationalpark, welcher ca. 100 km von unserem Standort entfernt lag. Natürlich sahen wir auch dieses Mal die „üblichen Verdächtigen“, aber wenn sich die Fahrer über Funk unterhalten, heißt es immer dann „seen nothing“, wenn keine Raubkatzen gesichtet wurden.

Giraffen auf dem Weg nach Amboseli
Giraffen auf dem Weg nach Amboseli
Shetani Lava Flow
Shetani Lava Flow

Wir passierten die Shetani Lava Flow, eine unwirkliche Landschaft, die das Resultat von Vulkanaktivitäten in den letzten hundert Jahren ist, und verließen dann Tsavo West in Richtung Amboseli Nationalpark. Dort erreichten wir die Sentrim Amboseli Lodge gegen 12 Uhr. Nach dem Bezug meines Zelts gab es einen riesigen Regenguß, der mir dann doch den Poolbesuch versauerte.

Kimana Gate Amboseli
Kimana Gate Amboseli

Nach dem Essen starteten wir als erster den nachmittäglichen Game Drive und wurden mit einem traumhaften Regenbogen entschädigt. Amboseli ist wieder ganz anders als die anderen Parks, denn man hat im wahrsten Sinn des Wortes den Weitblick. Wir sahen eine größere Herde Elefanten und die Flamingos hatten im flachen Wasser ihren Spass.

Rainbow im Amboseli
Rainbow im Amboseli
Lake Amboseli mit Flamingos
Lake Amboseli mit Flamingos

Pünktlich 18:30 Uhr verließen wir den Park und ließen den Tag mit dem Abendessen und einem Drink an der Bar ausklingen. Richtig schlafen konnte ich allerdings nicht, weil die Vögel zu glücklich über den Regen waren.

Blick ins Zelt der Sentrim Amboseli Lodge
Blick ins Zelt der Sentrim Amboseli Lodge

Die morgendliche Pirschfahrt brachte keine neuen Erkenntnisse und wir verließen den Park gegen 8 Uhr, den verhangenen Mt. Kilimanjaro immer im Blick, entlang der Grenze zu Tansania in Richtung Taita/Taveta und dann Voi. Von dort aus ging es die A109 Richtung Mombasa bis Mariakani. Die Abkürzung in Richtung Kilifi ist nun voll asphaltiert und spart einige Kilometer gegenüber der Strecke über Mombasa und sicher eine Menge an Zeit, denn der Stau in Mombasa wird immer schlimmer. So kamen wir sicher und müde gegen 18 Uhr in Malindi an.

Mt. Kilimanjaro
Mt. Kilimanjaro

Das war meine Safari-Erfahrung 2018, die ich gern mit euch geteilt habe. Die Fotos dazu werdet ihr nach meine Rückkehr im Januar im Fotoalbum finden und sicher gibt es auch ein kleines Video. Ich werde weiter aus Malindi berichten, denn es gibt noch viel zu erzählen … also einfach wieder mal in einer Woche hier vorbeischauen. Dann habe ich ein neues Thema für euch am Start …

 

 

 

3 Kommentare

  1. Hallo Franky,
    die Fotos und der Bericht machen richtig Lust auf so eine Tour. Die Tsavo’s habe ich selbst schon besucht, daher steht jetzt Amboseli ganz oben auf meiner Wunschliste. Ich freue mich schon auf weitere Infos und wünsche dir eine weiterhin tolle Zeit vor Ort. Petra

    1. Danke Petra, werde in Kürze noch paar Sachen im Blog schreiben. Amboseli ist super, wenn es nicht gerade regnet wie bei mir. Dann kann man viele Tiere sehen … Bis dahin auch dir eine schöne Zeit!

  2. Danke für deinen tollen Bericht. Auch wenn er schon ein paar Tage her ist, war er mit ausschlaggebend für unseren Entschluss auf Safari nach Kenia zu gehen. Wir hoffen natürlich, ähnlich tolle Bilder anschliessend vorweisen zu können

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